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SPD-Fraktion begrüßt OGATA-Ausbau: „Weitere Schritte müssen folgen!“

23.5.2017 :: „Als SPD-Fraktion haben wir uns schon vor Jahren den Ausbau des Ganztagsangebotes an Grundschulen auf die Fahne geschrieben. Dank der rund 37 Millionen Euro Fördergeld über das Landesprogramm Gute Schule 2020 können wir jetzt endlich wieder neue Ganztagsgruppen einrichten. Bislang waren fehlende Raumkapazitäten ein Hinderungsgrund. Nun stehen auch investive Mittel bereit, um neue Räume zu schaffen. Neben den fünf neuen Gruppen, die zum nächsten Schuljahr starten können, gibt es noch eine Reihe weiterer Anträge von Grundschulen. Im Rahmen des neuen Schulentwicklungsplans für die Primarstufe, der ebenfalls vor den Sommerferien vorgelegt werden wird, werden wir auch für den weiteren Ausbau von OGATA-Gruppen Wege finden. Weitere Schritte müssen folgen“, erklärt Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Monika Schuster, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion betont: „Viele Eltern fragen heute selbstverständlich nach OGATA-Plätzen, wenn sie ihr Kind an einer Grundschule anmelden. Leider müssen die Schulen häufig noch Absagen aussprechen, weil nicht genug Plätze zur Verfügung stehen. Für uns hat das System OGATA auch nennenswerte Vorteile gegenüber anderen Betreuungsformen: Es gibt eine nach Einkommen gestaffelte Beitragssatzung und verlässliche Qualitätsstandards. Neben dem rein quantitativen Ausbau, der momentan im Fokus steht, wollen wir auch qualitative Verbesserungen erreichen.“

Die Verwaltung schlägt vor, jeweils eine Gruppe mit je 25 Kindern an der Katholischen Grundschule Untereicken, an der Gemeinschaftsgrundschule Windberg am Teilstandort Am Ringerberg, an der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße, an der Katholischen Grundschule Meerkamp und an der Katholischen Grundschule Holt am Teilstandort Günhoven einzurichten. Zusätzlich soll die bisher im Haus Emmaus ausgelagerte OGATA-Gruppe in dem Zuge auf das Gelände der GGS Waisenhausstraße verlegt werden.

„Die Verwaltung greift unsere Vorschläge auf und schlägt für die neuen Gruppen eine Holzrahmenbauweise vor. Davon erhoffen wir uns, dass die Räume schnell zur Verfügung stehen und kostengünstig realisiert werden können. Insgesamt werden rund 600.000 Euro für vier Gruppenräume benötigt. Die Betriebskosten lassen sich durch den Landeszuschuss und die Elternbeiträge decken. Unser Dank gilt der Schul- und Bauverwaltung, die gemeinsam mit den Mehrheitsfraktionen kontinuierlich an dem Thema arbeiten“, so Heinrichs und Schuster abschließend.



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